Zusatzvolumen für Windeln und Inkontinenzabfälle 

Wenn der Platz in der Tonne nicht mehr ausreicht 

Nicht nur, wenn es Babys und Kleinkindern in einem Haushalt gibt, entsteht viel Windelmüll.  Auch pflegende Angehörige oder kranke Menschen machen mit Inkontinenzabfällen ähnliche Erfahrungen. In beiden Fällen kann die Restmülltonne weit vor ihrer nächsten Leerung voll sein. Um Familien, Kranken und Pflegenden etwas Erleichterung zu bieten, gewährt der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) ihnen teilweise ein kostenloses Zusatzvolumen. Hier erfahren Sie, wie Sie das bestellen können. 
 

Der Weg zum Zusatzvolumen
Benötigen Sie mehr Volumen, weil in Ihrem Haushalt Kinder leben, die unter drei Jahre alt sind und gewickelt werden müssen? Dann vermerken Sie bitte im Antrag, um welches Kind es geht. Das kostenlose Zusatzvolumen für Kleinkinder wird in der Regel durch die Ausgabe von Abfallsäcken (1 Sack pro Monat bis zum 3. Lebensjahr) bereitgestellt.

Benötigen Sie das Zusatzvolumen, weil Sie oder eine andere Person im Haushalt aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft eine größere Menge Inkontinenzabfälle entsorgen müssen, dann müssen Sie dem Antrag ein ärztliches Attest beilegen. Es muss bescheinigen, dass die Notwendigkeit besteht, Einweg-Windeln zu nutzen. 
Was genau Sie an Volumen beantragen können, ist im Antrag angegeben. Sie können den Antrag im unteren Bereich dieser Seite herunterladen, ausfüllen und dem AWB zusenden. Im Anschluss wird dieser vom AWB geprüft.

 

Ansprechpersonen

Beck, Susanne

Sachbearbeitung

Lahr, Heike

Sachbearbeitung

List-Kalusche, Birgit

Sachbearbeitung

Pätschke, Claudia

Sachbearbeitung

Raus, Rebecca

Sachbearbeitung

Reidenbach, Gisela

Sachbearbeitung

Schulze, Susanne

Umweltberaterin

Weikamm, Tina

Sachbearbeitung